Uta Fremerey

Paar-, Sexual- und Traumatherapeutin in Hannover

 

Über 14 Jahre arbeitete ich in namhaften Beratungsstellen in Hannover als Beraterin, Paartherapeutin, Sexualtherapeutin und Traumatherapeutin.

Das Wertvolle für mich an der Arbeit in einer Beratungsstelle war, neben dem großen KollegenInnenteam, mit dem ein ständiger Austausch möglich ist, die Vielfalt an Menschen, die sich hier Hilfe und Unterstützung in Form einer Beratung oder Therapie suchen.

Hier treffen sich UnternehmerInnen und ArbeiterInnen. Menschen, die ihre Ehe retten wollen mit Hilfe einer Paarberatung und Menschen, die Beratung / Therapie für einen persönlichen Prozess anfragen. Die Anliegen sind sehr unterschiedlich: Burnout, Depressionen, Angst, Trauma, Posttraumatische Belastungsstörung PTBS, Sexuelle Schwierigkeiten, Ehekrisen, Trennung, Verlust / Trauer durch Tod eines Angehörigen, ungewollte oder komplizierte Schwangerschaften.

 

Hier entdeckte ich, dass mein Herzblut in der Paar- und Eheberatung liegt. Paare, die in Beratung kommen, wollen in der Regel etwas mit und voneinander. Dieses "Wollen" setzt viel Kraft für Veränderung frei. Eine wundervolle Voraussetzung für einen fruchtbaren Veränderungsprozess. So schwierig dieser Prozess auch oft ist, genauso oft gibt es auch diese berührenden Momente, wenn dem Paar etwas klarer wird, ein tieferes Verstehen und neue Begegnung stattfindet. Und bei allen Paaren spielt die Sexualität eine Rolle.

Nicht immer angesprochen, und doch ein Thema.

Dies war für mich Anlass, mich auf dem Gebiet der sexuellen Störungen wie Unlust, Impotenz, Erektionsstörungen, Orgasmusprobleme etc. und somit der Sexualtherapie kundig zu machen.

 

Mein zweiter Schwerpunkt, die Behandlung von Traumata und im besten Fall die Traumaheilung,  entstand durch den Bedarf: die Zahl der Klienten, die mit PTBS, Depression oder Burnout (oft eine Folge von einem Trauma) in die Therapie kommen, ist in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Nach einigem Suchen nach der für mich passenden Behandlungsmethoden bin ich bei Somatic Experiencing SE ®   nach Peter Levine, sowie NARM® nach Laurence Heller, fündig geworden.

 

In mittlerweile vielen 1000 Beratungs- und Therapiestunden konnte ich meine Kompetenzen erweitern und festigen.

 

An dieser Stelle möchte ich meinen Klienten danken für ihr Vertrauen, das sie mir geschenkt haben und schenken! Ich bin häufig tief berührt, mit welcher Ehrlichkeit und Offenheit sie sich in den Stunden zeigen. Auch wenn das oft nicht leicht für sie ist. Und doch war dieses sich-öffnen oft der Schlüssel dazu, dass sie Dinge erkennen und so einen neuen Weg finden konnten.

 

Ich bin Mutter von drei erwachsenen Kindern und Großmutter von sechs Enkelkindern.

 

 

 

Methoden in der Therapie

 

Methoden können sein:

Körperwahrnehmungsübungen, Achtsamkeitsübungen, Erkunden von Körperempfindungen,  sowie das Einüben von Eigenregulation.

Psychoeduktation kann sinnvoll und hilfreich sein, sich selbst besser zu verstehen.

 

Manchmal greife ich auf meinen "alten" Methodenkoffer  zurück:

Systemisches Fragen, Aufstellungen: mit dem Familienbrett, mit "Platzhaltern", mit den Personen selbst. Arbeit mit Seilen, Skulpturen stellen, Familiengeschichte erarbeiten, z.B. mit Hilfe der Genogrammarbeit.

 

 

 

Qualifikationen

 

Qualitätssicherung

Regelmäßige Teilnahme an Intervision / Supervision hilft mir, meine Arbeitsweise und Methodik ständig zu überprüfen und weiter zu entwickeln.

 Durch kontinuierliche Fortbildungen halte ich  mich und mein Wissen immer auf dem Laufenenden:-)